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ZUR AKTION "BROT FÜR DIE WELT" DER EVANGELISCHEN KIRCHEN

     

   

Unterstützen Sie  „Brot für die Welt“ mit ihrer Spende:

durch Überweisung an das Kirchenkreisamt Wittingen,

           Volksbank Wittingen, Konto 30 944 300, BLZ  257 618 94,

           Kennwort: Brot für die Welt

 

durch Verwendung der bei Banken und Sparkassen bereitgestellten Überweisungsträger als Direktspende an die Zentrale in Stuttgart

*weitere Informationen erhalten Sie in Ihrem Pfarramt oder im Internet unter: www.brot-fuer-die-welt.de 

 

„Brot für die Welt" – die Hilfsaktion der evangelischen Kirchen in Deutschland

 

Die Kirchengemeinden im Kirchenkreis Wittingen beteiligen sich auch in diesem Jahr an der Aktion „Brot für die Welt“. Zum 51. Mal haben die evangelischen Landes- und Freikirchen in ihren Weihnachtsgottesdiensten zu Spenden für die Armen in den Ländern des Südens aufgerufen. Unter dem Motto „Es ist genug für alle da“ soll nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden, so wie auch in den Jahren davor.  Im Jahre 2008 wurden z.B. insgesamt 1132 Projekte weltweit gefördert. Mehr als 51 Millionen € wurden im Jahre 2008 dafür gespendet. Seit Jahren genießt „Brot für die Welt“ das Vertrauen der Spender; nicht nur durch das jährlich vergebene Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen DZI.

In diesem Jahr werden viele Projekte in Ländern unterstützt, die heute schon die Folgen des Klimawandels zu spüren bekommen:

Im Zentrum Kenias herrscht seit mehr als zwei Jahren Dürre. Die Entwicklungsorganisation der Anglikanischen Kirche CCS (Christian Community Services) hilft mit Mitteln von Brot für die Welt, der Dürre zu trotzen. Pumpen und Wasserstellen werden gebaut und instand gehalten, so dass die Bauern ihre Felder bewässern und Nomaden ihre Herden versorgen können. Dank der Beratung durch CCS stellen die Bauern schrittweise auf nachhaltige Landwirtschaft um.

Auf der Hochebene der Mixteken in Mexiko ist durch jahrzehntelange Abholzung den Bewohnern jener Landstriche die Lebensgrundlage entzogen worden. Mit Geld von „Brot für die Welt“ zeigt das „Zentrum für integrale bäuerliche Entwicklung des Mixtekenlandes“ (CEDICAM) den Menschen, wie Gewächshäuser und energiesparende Öfen gebaut werden. Von der Organisation ausgebildete Bauern erklären ihren Nachbarn die Wichtigkeit wechselnder Fruchtfolgen, werben für Kompost und traditionelles Saatgut. Freiwillige aus der Region haben inzwischen vier Millionen Bäume gepflanzt – gegen die Erosion. 

Diese beiden Projekte veranschaulichen stellvertretend für alle Aktionen, dass Brot für die Welt nicht nur ein Zeichen setzen will: es ist in der Tat „genug für alle da“, wenn geteilt wird.

 

 

klare Antwort auf Argumente gegen Brot für die Welt, es gäbe auch bei uns Armut und Hunger